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Die Historiker sind sich nicht einig über die Herkunft des Namens Olite. Klarheit herrscht über die erste Siedlung. Sie war römischen Ursprungs und war eine mit Mauern umgebene Wehrstadt. Einigkeit gibt es ebenfalls bei der Gründung von Olite. Sie geht auf den gotischen König Suintila zurück und wird vom Gelehrten Isidor von Sevilla als “Oligitum” oder “Ologitum” dokumentiert. Der Zusatz „-etum“ deutet auf eine große Vielfalt an Bäumen und Pflanzen hin.
Wie auch immer, eines ist klar, Olite ist ein Land der Olivenbäume. Tatsächlich teilen sich Reben und Olivenbäume ähnliche Böden und brauchen vergleichbare Wachstumsbedingungen. Zwar unterscheidet sich die Pflege, aber beide sind grundlegend wichtig für die mediterrane Küche.
Im Geiste unserer Forschung und Entwicklung starten wir 2004 ein neues Projekt F&E. Ziel ist die Herstellung eines Olivenöls hoher Qualität mit den speziellen Eigenschaften, die durch das typische Klima in der Mitte Navarras entstehen.
Aktuell beherbergt unsere Lage el Bosque de Traibuenas 12 Hektar Olivenbäume der Sorte Arbequina. Aus ihnen entsteht unser hochwertiges Natives Olivenöl extra. Dieses Olivenöl stammt aus der ersten Kaltpressung und passt perfekt zu frischem oder gekochtem Gemüse, Fisch und Grillfleisch.
Unsere 20.000 Olivenbäume werden nach dem System der intensiven Bewirtschaftung und Mechanisierung gepflegt. Sie werden klein erzogen und eignen sich für eine sehr intensive Nutzung. Dadurch können wir die gleichen Geräte für die Reben und die Olivenbäume verwenden. Die Gewinnung erfolgt durch Kaltpressung und wir bewahren dadurch alle natürlichen Eigenschaften der Olive.
Eigenschaften des Nativen Olivenöls.
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